Unkraut? Von wegen! Diese 10 Pflanzen sind wahre Schätze

Unkräuter sind Pflanzen, deren Nutzen noch nicht erkannt ist. Diese 10 Wildkräuter sind schmackhaft und gesund!

Was heute achtlos gejätet oder bekämpft wird, war früher ganz selbstverständlich Teil des Alltags: sogenannte „Unkräuter“ waren einst wertvolle Lebensmittel und Heilpflanzen. Unsere Großeltern wussten noch, wie man Giersch, Brennnessel oder Löwenzahn in der Küche und Hausapotheke nutzt. Und genau dieses alte Wissen möchten wir neu entdecken.

Denn viele dieser wilden Gewächse enthalten mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe als das gepflegte Kulturgemüse im Supermarkt. Also warum nicht mal umdenken? Statt jäten: ernten. Statt ärgern: genießen.

Der Schweizer Kräuterpfarrer Johann Künzle sagte einmal:

Wenn die Menschen das ‘Unkraut’ nicht nur ausreißen, sondern einfach aufessen würden, wären sie es nicht nur los, sondern würden auch noch gesund.

Unter diesem Motto stellen wir dir in diesem Beitrag Pflanzen vor, die von vielen Gärtnern verflucht, bekämpft und vernichtet werden. Dabei wird oft übersehen, dass genau diese Pflanzen mehr Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten als das geliebte Kulturgemüse.

Giersch – das grüne Gold vor deiner Haustür

Der Giersch hat keinen leichten Stand im Garten. Kaum eine andere Pflanze wird so hartnäckig bekämpft. Statt sich zu ärgern, kannst du mit ihm deinen Speiseplan aufpeppen und deinem Körper etwas richtig Gutes tun. Denn Giersch ist nicht nur lecker, sondern auch prall gefüllt mit Mineralstoffen, Vitaminen und Eiweiß in Mengen, die selbst Grünkohl blass aussehen lassen.

Vielleicht hast du mal ein altes, zähes Blatt gekostet und warst nicht begeistert? Kein Wunder! Die jungen, hellgrünen Triebe schmecken dagegen wunderbar mild, fast wie eine Mischung aus Möhre und Petersilie. Du kannst sie direkt roh naschen, in Salat geben oder in der Pfanne andünsten. Auch Suppen, Pestos oder Wildkräuterquiches werden mit Giersch zu echten Geschmackserlebnissen.

Kräuterkenner wie Pfarrer Künzle schwärmten regelrecht von der Pflanze. Er nannte sie „eine herrliche Medizin“ und setzte sie gegen Gicht, Rheuma, Krampfadern und Verdauungsbeschwerden ein. Heute weiß man: Die in Giersch enthaltenen Flavonoide, ätherischen Öle und Kaliumverbindungen wirken sanft entwässernd, entzündungshemmend und wohltuend bei Gelenkbeschwerden.1

Der Gärtner will Giersch bekämpfen und entfernen. Dabei könnte er dieses immer nachwachsende Wildgemüse achten und sinnvoll in Ernährung und Heilung nutzen.

Brennnessel – kratzbürstig und kraftvoll

Wer einmal barfuß in eine Brennnessel getreten ist, vergisst das so schnell nicht. Doch hinter ihrer wehrhaften Fassade steckt eine der wertvollsten Wildpflanzen überhaupt. Was Gärtner oft nervt, ist für Wildkräuterfreunde ein Glücksfall.

Denn die Brennnessel ist ein echtes Kraftpaket. Sie liefert dir reichlich Eisen, Kalzium, Magnesium, Vitamin C, Provitamin A und pflanzliches Eiweiß. Damit ist sie ein heimisches Superfood, das es locker mit Chia & Co. aufnehmen kann.

Du kannst die jungen Triebe wie Spinat dünsten, sie in Smoothies geben oder zu einer frischen Suppe verarbeiten. Wer es klassisch mag, bereitet eine Brennnessel-Spitzwegerich-Suppe zu. Auch in Pfannkuchen oder als Wildkräuterpesto macht sich die Brennnessel hervorragend.

Und auch als Heilpflanze zeigt sie, was sie kann: In der Volksmedizin gilt sie als blutreinigend, harntreibend und hilfreich bei Frühjahrsmüdigkeit.2

Die Brennnessel ist eine vielseitige Heilerin und kann gut zu einer ausgeglichenen Ernährung beitragen. Wirkung, Anwendung und Rezeptideen findest du hier.

Löwenzahn – wild und voller Leben

Der Löwenzahn sticht ins Auge, sobald der Frühling kommt mit seinen leuchtend gelben Blüten, die selbst graue Rasenflächen zum Strahlen bringen. Doch der Löwenzahn ist weit mehr als nur hübsch anzusehen: Er gehört zu den vielseitigsten Wildpflanzen, die direkt vor unserer Haustür wachsen.

Die jungen, zarten Blätter des Löwenzahns sind ein knackiger Vitamin-C-Kick für deinen Salat. Du kannst sie frisch gepflückt aufs Butterbrot legen, unter Wildkräuter mischen oder als grünes Extra in den Smoothie geben. Auch die Blüten sind essbar und bringen nicht nur Farbe, sondern auch eine sanfte Süße – perfekt für Sirup, Gelee oder als essbare Deko. Und aus den kräftigen Wurzeln lässt sich sogar ein koffeinfreier Ersatzkaffee herstellen.

In der traditionellen Pflanzenheilkunde wird Löwenzahn für seine entgiftende Wirkung geschätzt. Seine Bitterstoffe, vor allem Taraxacin und Inulin, regen die Verdauung an, unterstützen Leber und Galle und wirken sanft harntreibend.3 So kommt dein Körper besonders im Frühjahr in Schwung, wenn viele auf natürliche Weise entschlacken wollen.

Weißer Gänsefuß – das wilde Supergrün

Der Weiße Gänsefuß wird leicht übersehen, dabei ist er ein Verwandter des Spinats und strotzt nur so vor Nährstoffen. Seine jungen Blätter kannst du wie Spinat dünsten oder roh als Salatgrundlage verwenden. Besonders zarte Triebe schmecken mild, fast süßlich: perfekt für Grüne Soße, Wildkräutersuppen oder Wrap-Füllungen.

Er enthält beachtliche Mengen an Calcium, Eisen, Vitamin A und C und ist in Ländern wie Indien oder China ein anerkanntes Gemüse. Nur bei übermäßigem Verzehr solltest du wegen des Gehalts an Oxalsäure und Saponinen vorsichtig sein – also immer schön abwechseln mit anderen Kräutern.

Breit- und Spitzwegerich – heilende Begleiter

Sie wachsen dort, wo man sie am wenigsten erwartet: auf Wegen, in Pflasterritzen, auf Wiesen – und genau da beginnt ihre Kraft. Sowohl der Spitzwegerich als auch der Breitwegerich sind wertvolle Helfer für Haut, Atemwege und Verdauung.

Die schmalen Blätter des Spitzwegerichs sind bekannt für ihre schleimlösenden Eigenschaften. Ein Tee oder selbstgemachter Hustensirup ist ein Klassiker bei Husten, Heiserkeit und Reizhusten. Auch Insektenstiche oder kleinere Wunden kannst du mit einem zerquetschten Blatt unterwegs direkt behandeln. Es wirkt kühlend und entzündungshemmend.

Der Breitwegerich, mit seinen breiten Blättern, wird gern als „Notpflaster“ genutzt. Beide Pflanzen sind essbar: roh im Salat, leicht gedünstet oder als feines Kräutersalz. Und wer’s wild mag, nascht die Samenstände direkt vom Stiel.

Nelkenwurz – Wurzelkraft mit Würze

Die Nelkenwurz ist ein unterschätzter Schatz. Sie blüht bescheiden, hält sich gern im Hintergrund – aber ihre Wurzel hat es in sich: Sie duftet nach Gewürznelke und enthält sogar denselben Wirkstoff: Eugenol.

Du kannst die Wurzel trocknen und als Gewürz verwenden für Tees, Punsch oder als Ersatz für Nelken in der Weihnachtsküche. Besonders in Nelkenwurz-Tee steckt viel Heilkraft: Er hilft traditionell gegen Durchfall, Magenkrämpfe und bei Zahnweh. Früher kaute man die getrocknete Wurzel sogar als natürliches Schmerzmittel.

Auch wenn sie in der Küche heute selten geworden ist. Die Nelkenwurz erinnert uns daran, wie intensiv Pflanzen wirken können, wenn wir ihnen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.

Gewöhnliche Vogelmiere – klein, aber voller Kräfte

Sie wächst schnell, bedeckt ganze Beete und wird gern mal übersehen, dabei steckt die zarte Vogelmiere voller Überraschungen. Wo sie auftaucht, bringt sie Leben in den Garten und eine Portion Gesundheit auf deinen Teller.

Schon beim ersten Biss fällt auf: Die Vogelmiere schmeckt angenehm mild, fast wie frischer Mais oder junger Erbsenspross. Du kannst sie roh in den Salat geben, aufs Brot streuen oder zu einem sanften Wildkräuterpesto verarbeiten. Besonders gut macht sie sich auch im grünen Smoothie. Wer’s herzhaft mag, gibt sie mit etwas Knoblauch in die Pfanne oder verarbeitet sie zu einer würzigen Kräutersuppe.

Und ihre inneren Werte können sich sehen lassen: Sie enthält mehr Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen als Kopfsalat und das bei einem viel geringeren Pflegeaufwand. Zusätzlich liefert sie wertvolles Vitamin C, Kieselsäure und entzündungshemmende Flavonoide.

In der Volksmedizin wurde sie früher bei Hautirritationen und zur Linderung von Husten eingesetzt. Heute schätzen wir sie vor allem als frische, chlorophyllreiche Quelle für Nährstoffe im Alltag. Vogelmiere wächst fast das ganze Jahr über. Solange kein Schnee liegt, kannst du sie fast durchgehend ernten.

Franzosenkraut – zart, grün und nährstoffreich

Das Franzosenkraut, auch Knopfkraut genannt, ist zart im Wuchs, aber stark im Inhalt. Viele Gärtner raufen sich die Haare, wenn es sich blitzschnell im Gemüsebeet ausbreitet. Dabei lohnt sich ein zweiter Blick: Diese Pflanze ist ein echtes Kraftpaket für deinen Speiseplan.

Sie schmeckt angenehm mild, fast wie Kopfsalat, nur frischer. Ideal also für grüne Smoothies, Salate, Suppen oder als feines Wildgemüse in der Pfanne. Die zarten Blättchen und Spitzen kannst du einfach roh verwenden, am besten frisch geerntet.

Und das Tolle: Franzosenkraut übertrifft viele Kulturpflanzen in Sachen Nährstoffdichte. Es liefert besonders viel Eisen, Kalzium, Magnesium, Vitamin A und C, ideal bei Eisenmangel, für die Abwehr oder einfach als grüner Energiekick im Alltag. Wenn du also das nächste Mal ein Franzosenkraut im Beet siehst: nicht zupfen, sondern pflücken!

Das Knopfkraut, oder auch Franzosenkraut strotzt vor Eisen und Proteinen. Statt es als Unkraut zu sehen, nutze es lieber für die Küche!

Gundermann – die wilde Petersilie

Gundermann wächst gerne dort, wo sich Rasen oder Beet zurückziehen. Er schleicht sich mit seinen kriechenden Trieben durch den Garten. Das macht ihn zur perfekten, würzigen Überraschung in der Küche.

Sein Geschmack ist kräftig, würzig, fast minzig. Deshalb wird er auch gerne als „Wilde Petersilie“ bezeichnet. Er passt wunderbar zu Quark, Butter, Pesto oder Kräutersuppen. Auch als würzige Ergänzung auf dem Butterbrot oder im Omelett macht er sich gut.

In der Volksmedizin wurde Gundermann bei allen Beschwerden verwendet, die mit Schleim oder Eiter einhergehen: also bei Bronchitis, Nebenhöhlenproblemen oder schlecht heilenden Wunden. Seine ätherischen Öle und Gerbstoffe machen ihn zu einem echten Powerkraut, das heute zu Unrecht als Unkraut gilt.

Knoblauchsrauke – würzig, wild und überraschend sanft

Die Knoblauchsrauke hat ihren Namen nicht ohne Grund: Ihre Blätter duften beim Zerreiben angenehm nach Knoblauch, obwohl sie keinerlei Geruchsstoffe wie Knollenlauch enthält. Ein echter Geheimtipp für alle, die kein Knoblauchmüffeln möchten!

Du kannst die zarten Blätter roh verwenden im Salat, als Pesto, auf dem Brot oder fein gehackt in der Wildkräuterbutter. Auch Blüten, Samen und Wurzeln sind essbar: Die Samenhülsen schmecken scharf und erinnern an Senf, die Wurzel ein wenig an Meerrettich: das volle Aroma für die kreative Wildkräuterküche.

Die Knoblauchsrauke ist nicht nur lecker, sondern auch gut für dich: Sie enthält Senfölglykoside, Vitamin C und Mineralstoffe, die deine Abwehr stärken und antibakteriell wirken können. Sie liebt schattige Ecken im Garten.

Gefürchtetes Unkraut? Geliebtes Unkraut!

Du siehst, wenn man den Blickwinkel etwas ändert, können unerwünschte Gäste als die Schätze erkannt werden, die sie in Wahrheit sind. Wenn das nächste Mal ein Bekannter das “Unkraut” im Garten verflucht, kannst du ihr oder ihm vielleicht den Nutzen der einen oder anderen Pflanze näher bringen. Vielleicht gelingt es so, etwas Frieden mit den ungebetenen Kräutern zu schließen.

Mehr Informationen zu verschiedenen Wildpflanzen aus unserer Region und wie du sie kulinarisch und zu Heilzwecken nutzen kannst, erfährst du in unseren Buchtipps:

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Nutzt du noch andere Pflanzen, die gern als “Unkraut” verschrien werden? Hinterlasse uns einen Kommentar.

Unkräuter sind Pflanzen, deren Nutzen noch nicht erkannt ist. Diese 10 Wildkräuter sind schmackhaft und gesund!
  1. Giersch – Die vergessene Heilpflanze: Von Schmerzen befreit: Mein Weg zur Heilung von Rheuma mit der Kraft der Natur: Spieler, Gundula. ↩︎
  2. Tahri, A., Yamani, S., Legssyer, A., Aziz, M., Mekhfi, H., Bnouham, M. & Ziyyat, A. (2000). Acute diuretic, natriuretic and hypotensive effects of a continuous perfusion of aqueous extract of Urtica dioica in the rat. Journal Of Ethnopharmacology, 73(1–2), 95–100. ↩︎
  3. Schütz, Katrin et al., 2006, “Taraxacum—A review on its phytochemical and pharmacological profile” ↩︎

18 Kommentare
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  1. Ein wunderbarer Artikel über unsere „kleine Krautwelt“.
    Wie ich einst mit meiner Freundin im Außenbereich einer Saunalandschaft saß und ihr die Kräuter erklärte, die ich sah und was man damit alles tun könne (Klee, Löwenzahn, Breitwegerich, Gänseblümchen), ließ sie mich sprechen und meinte nach einer Weile:“Willst du erst noch grasen, oder machen wir den nächsten Aufguss mit?!“ Wir haben beide sehr gelacht.

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  2. ja, die “herzchen” des hirtentäschelkrauts haben wir als kinder auch gesucht und genossen.
    (schmecken leicht nussig!)

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  3. Katie Schmitz

    Hallöchen, ich wollte mich kurz für den Artikel bedanken! Hat mir sehr geholfen. VG

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  4. Eleonore Flassig

    Nicht ich, aber meine süße Hundedame Mila hat das Klettenlabkraut als ihr Lieblingsgemüse auserkoren.

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  5. Heike Nedo

    bei mir würde das Zinnkraut noch dazu kommen – auch als Acker-Schachtelhalm bekannt

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    • Der ist tatsächlich für viele Gärtner ein ungeliebter Gast. Es gibt aber auch ein paar clevere Anwendungen für das Zinnkraut, sogar ein selbstgemachtes Pflanzenschutzmittel!

      https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/ackerschachtelhalm/

    • Ich habe mich sogar mit einem schon vorhandenen Kirschlorbeer in meinem Garten arrangiert:
      Man kann aus den reifen Beeren ein sehr leckeres Gelee kochen:

      Reife schwarze Beeren waschen, kochen, mit einem Holzlöffel vorsichtig durch ein feines Sieb passieren (Kerne sind giftig und dürfen nicht durchs Sieb), 0,75 Liter (750 g) Fruchtmus (eventuell mit etwas Wasser oder Zitronensaft oder Apfelsaft), mit 1 kg normalem Gelierzucker (Geleerezept) aufkochen und nach der Gelierprobe in Gläser füllen.

      Schmeckt sehr gut und ich hatte nicht die geringsten Vergiftungserscheinungen.
      Man kann auch noch frischen geriebenen Ingwer in das passierte Fruchtmus geben.

    • Sabine Bätz

      Wenn jemand Wasser “einlagert” und deshalb vielleicht sogar schon aus therapiert ist, dann sollte er sich die Hoffnung durch Zinnkraut erhalten. 3x täglich 1 Tasse (1/4 l Wasser über einen gehäuften Teelöffel klein geschnittenes Zinnkraut (frisch) und nur 1/2 – 1 Minute ziehen lassen – abseihen – trinken … trockenes Kraut muss 1 1/2 – 2 Minuten ziehen … keinesfalls länger). Zinnkraut hilft wenn andere Mittel schon versagt haben. —– Auch Blutungen lassen sich mit Zinnkraut rasch stoppen.

  6. monika helm

    TAUSEND1000 DANK für “KOSTBARE NATUR” !!! 🙂
    ich LIEBE ALLE ARTIKEL,TIPPS ,KOMMENTARE, incl.der AUFMACHUNG / GESTALTUNG DER SEITE 🙂 finde, ” K.N.”PASST VORTREFFLICH IN UNSERE ZEIT !!! 🙂 + HILFT , POLITIK – AUCH !!! 🙂 , klaro :wählen gehen – PARALLEL : SELBER zu MACHEN , MIT DEM EINKAUFSKORB ,TÄGLICH !!! 🙂 URBAN GÄRTNERN AUF FENSTERBANK,BALKON und / oder im ( NACHBARSCHAFTS- ) GARTEN 🙂 BOYKOTT VON GENDRECK / BIENENKILLER-GIFT-GEMÜSE / TIERQUALFLEISCH,3kg für 20 pfg… …
    ALSO : FETTES KOMPLIMENT !!! 🙂 +BITTEBITTE WEITER SO !!! 🙂
    herzlichst , monika helm

    Antworten
  7. & das Gänseblümchen ???
    & alle wild Salbei
    & Nessel Arten…
    & Johannes Kraut ???
    & …Sauerampfer…
    & Blüten von Rosen Arten
    & Brommbeerblätter …
    & & & 😉

    Antworten
    • Würdest du die alle als “Unkraut” bezeichnen?

    • Aus den Rosenblüten koche ich ein sehr leckeres Rosenblütengelee:

      Wenn die Rosen dabei sind, zu Verblühen, ernte ich einen ganzen Korb voll Rosenblütenblätter, setze sie in einem großen Topf mit etwa 0,8 Liter kaltem Wasser auf den Herd und lasse das Ganze mindestens zehn Minuten sprudelnd kochen, bis die Blütenblätter sich fast auflösen bzw. ihre Farbe verloren haben.

      Das Ganze durch ein Tuch (oder einem sehr feinen Sieb) in eine Schüssel abgießen, 0,75 Liter abmessen (dürfte ungefähr hinkommen, durch das lange Kochen verdampft einiges von den ursprünglich 0,8 Litern), das Rosenwasser wieder in den Topf geben und mit 1 kg Gelierzucker nach dem Grundrezept Gelee kochen.

      Ich gebe gern noch ein “Stäubchen” Chilipulver dazu.

  8. Gerry Schneider

    Da sind fast alle meine Lieblingskräuter zusammengefasst. Ich schätze außerdem noch das Klettkraut, Labkraut, Wiesenbärenklau, Wasserdarm und die Taubnessel.

    Antworten
    • Schattenkatze

      Unglaublich, da isst nochjemand Loorbeerkirschen und mag Chilli 😸
      Ich sage es aber besser nochmal für unwissende, man darf die nicht roh essen, ab einer bestimmten Menge sind sie giftig. Nur gekocht sind sie harmlos!

      Hrrrmmm, Marmelade mit Chilli 😋🌶️

  9. Petra Krane

    Ja, bei der Aufzählung fehlt noch des “Gärtners Herzinfarkt” – das Hirtentäschel! Mega lecker, gesund und ganzjährig nutzbar…ob als Pesto, getrocknet als Wintersuppengewürz oder mit Salz als Kräutersalz genutzt….er ist für alles gut!

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    • Eva Weinmann

      Ich habe Hirtentäschel als Kind so gerne im Garten zwischen den Johannisbeeren gefunden…. und gleich gefuttert.😄

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