Rosmarin

Rosmarin ist ein beliebtes Würzkraut für herzhafte aber auch süße Speisen. Zudem besitzt er zahlreiche heilsame Eigenschaften.

Rosmarin (Salvia rosmarinus) ist ein immergrüner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum und wird seit Jahrhunderten sowohl als Gewürz- als auch als Heilpflanze geschätzt. Sein intensives, würziges Aroma verleiht vielen Gerichten Tiefe, zugleich wirkt Rosmarin belebend auf Körper und Geist. In Mitteleuropa wächst er meist nur kultiviert, da er Wärme, Sonne und durchlässige Böden bevorzugt.

Die Geschichte des Rosmarin

Je nach Kultur und Legende steht Rosmarin für die Liebe oder den Tod.1 So war der Rosmarin z.B. in der Antike der Liebesgöttin Aphrodite geweiht und symbolisierte Liebe, Treue und Erinnerung, etwa in Brautsträußen oder bei Hochzeiten. Gleichzeitig wurde er bei Begräbnissen verwendet, um die Erinnerung an Verstorbene zu ehren.

Bereits in der traditionellen Volksmedizin war Rosmarin hoch angesehen: der griechische Arzt Hippokrates empfahl ihn zur Stärkung des Körpers2, und auch Hildegard von Bingen schätzte seine wärmende und klärende Kraft.

Im Mittelalter galt Rosmarin als Schutzpflanze gegen Krankheiten, insbesondere während der Pest. Menschen trugen Rosmarin in Kräutersträußen oder hängten Zweige in Häusern auf, um Krankheitserreger abzuwehren. So war Rosmarin auch Bestandteil des berühmten „Vier-Diebe-Essigs“ (Vinaigre des Quatre Voleurs), einer Kräutermischung, die angeblich vor der Pest schützte.

Rosmarin in der Ernährung

Rosmarin ist ein wahres Multitalent in der Küche und verleiht Speisen mit seinem intensiven, leicht harzig-zitronigen Aroma eine ganz besondere Note. Du kannst die nadelförmigen Blätter frisch oder getrocknet verwenden. Frischer Rosmarin hat ein kräftiges, ätherisches Aroma und eine leicht balsamische Frische, während getrockneter Rosmarin oft etwas herber und konzentrierter schmeckt. Zum Kochen wird getrockneter Rosmarin bevorzugt, da er sein Aroma besser abgibt.

In der herzhaften Küche passt Rosmarin hervorragend zu Kartoffelgerichten, Ofengemüse, Brot, Marinaden, Pasta, Pilzen, Tomatensaucen und Grillgerichten. Besonders beliebt ist er in mediterranen Rezepten, in Kombination mit Olivenöl, Knoblauch oder Zitrone. Doch auch in süßen Speisen kommt Rosmarin überraschend gut zur Geltung: Er verfeinert Obstkompott, Zitrusdesserts, Sirup, Kuchen oder sogar Schokolade und sorgt dort für eine raffinierte, aromatische Tiefe.

Ob als Zweig mitgegart oder fein gehackt über das fertige Gericht gestreut – Rosmarin bringt nicht nur Geschmack, sondern auch gesundheitliche Vorteile auf den Teller.

Rezept für Rosmarinkartoffeln

Dieses Rezept für Rosmarinkartoffeln aus dem Backofen lässt sich einfach und ohne großen Aufwand zubereiten. Sie eignen sich als eigenständiges Gericht mit einem frischen Kräuterdip dazu. Zudem sind Rosmarinkartoffeln eine vielseitige Beilage und schmecken unter anderem zu gegrilltem Gemüse, knackigem Salat, Fisch und Fleisch.

Rosmarinkartoffeln lassen sich mit diesem Rezept ganz einfach im Backofen zubereiten und sind ein echter Klassiker in der regionalen Küche.

Rosmarin-Salz

Rosmarin-Salz ist eine einfache und aromatische Möglichkeit, frischen Rosmarin haltbar zu machen. Das selbstgemachte Kräutersalz ist ideal für Grillgerichte, passt aber auch wunderbar zu Ofengemüse oder als Tischgewürz auf frisch gebackenem Brot mit Olivenöl.

Rosmarin-Plätzchen

Diese Rosmarin-Plätzchen haben ein feines, leicht herbes Aroma. Es sorgt für eine überraschende Note und bringt ein Stück Mittelmeer in deine Küche.

Rosmarin-Plätzchen überzeugen mit ihrem süßen, mediterranem Aroma und schmecken hervorragend zu Tee und Kaffee.

Heilende Anwendungen

Die heilkundliche Bedeutung des Rosmarins beruht vor allem auf seinen ätherischen Ölen (u. a. Cineol, Campher, Borneol), Bitterstoffen, sekundären Pflanzenstoffen sowie antioxidativen Verbindungen wie Rosmarinsäure und Carnosolsäure.

Die enthaltene Rosmarinsäure besitzt entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften.3 Sie kann freie Radikale abfangen und somit die Zellen vor oxidativem Stress schützen. Darüber hinaus wirkt Rosmarin nachweislich antibakteriell und antifungal, weshalb er in der Lebensmittelindustrie (z. B. als natürlicher Konservierungsstoff) und in der Hautpflege genutzt wird.4

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stuft Rosmarinöl als traditionelles pflanzliches Arzneimittel ein, z. B. zur Linderung von Durchblutungsstörungen oder Verdauungsbeschwerden.5 Die enthaltenen ätherischen Öle (z. B. 1,8-Cineol, Campher)6 wirken appetitanregend. Während Bitterstoffe wie Carnosol und Carnosinsäure die Verdauung anregen, die Bildung von Magensäften fördern und so bei Völlegefühl, Blähungen oder Appetitlosigkeit helfen. Flavonoide wie Luteolin und Apigenin wirken gefäßschützend und unterstützen die Durchblutung.

Traditionell wird Rosmarin bei geistiger Erschöpfung, Kopfschmerzen, niedrigem Blutdruck oder Antriebsschwäche verwendet.

Vorsicht: Schwangere, Kleinkinder und Menschen mit Epilepsie oder Bluthochdruck sollten auf die medizinische Anwendung von Rosmarin verzichten. In der Ernährung als Gewürz verwendet, sind geringe Mengen in der Regel unbedenklich.

Ätherisches Rosmarinöl

Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenextrakte, die du vielseitig zur Förderung der Gesundheit nutzen kannst. Das ätherische Rosmarinöl wirkt anregend auf Kreislauf und Geist7. Je nach Anwendung kann Rosmarinöl inhaliert, verdünnt einmassiert oder als Roll-On verwendet werden.

Rosmarinöl in der Duftlampe

Schon wenige Tropfen in der Duftlampe oder Diffusor reichen aus, um eine belebende Atmosphäre zu schaffen.

Rosmarinöl als Massageöl

Bei Muskel- oder Gelenkbeschwerden eignet sich eine Einreibung mit einem selbst hergestellten Massageöl8, das aus zwei bis drei Tropfen Rosmarinöl pro zehn Milliliter eines Trägeröls wie Mandelöl besteht.

Aroma-Roll-On mit Rosmarin

Ein Aroma Roll-On mit ätherischem Rosmarinöl ist einfach in der Anwendung und ideal für unterwegs.

Tipp: Weniger intensiv als ein ätherisches Öl, aber viel leichter herzustellen, ist ein Ölauszug mit Rosmarin als Massageöl.

Vorsicht: Rosmarinöl sollte nie unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden, da es reizend wirken könnte. Hohe Dosen ätherischen Rosmarinöls sollten vermieden werden, da sie Krämpfe oder neurologische Symptome auslösen können9.

Rosmarinöl wirkt anregend auf Kreislauf, Haut und Gemüt. Lies hier, wie du belebendes Rosmarinöl selber machen kannst – für viele gesunde Anwendungen.

Rosmarintee

Rosmarintee besitzt ein würziges, leicht herbes Aroma mit einer feinen harzigen Note. Für eine Tasse (250 ml) übergießt du 1 gehäuften TL frischer oder 1 leicht gehäuften TL getrockneter Blättchen mit kochendem Wasser. Da die Wirkstoffe tief in den festen Nadeln sitzen, sollte der Tee 10–15 Minuten ziehen, damit sich die Inhaltsstoffe vollständig lösen können.

Rosmarintee ist ein natürliches, belebendes Heilmittel. Ob zur geistigen Frische am Morgen oder zur Unterstützung der Verdauung.

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Körperpflege mit Rosmarin

Durch seine durchblutungsfördernden, klärenden und tonisierenden Eigenschaften eignet sich Rosmarin besonders gut zur Pflege von Kopfhaut, Haut und Haaren.

Haarwasser mit Rosmarin

Ein einfaches Haarwasser lässt sich aus frischem oder getrocknetem Rosmarin herstellen. Dazu wird eine Handvoll frischer Rosmarinzweige (oder zwei Esslöffel getrockneter Rosmarin) mit etwa 500 Millilitern Wasser aufgekocht. Nach zehn Minuten Ziehzeit seihe den Sud ab und lass ihn abkühlen. Massiere das Haarwasser direkt nach der Haarwäsche in die Kopfhaut ein oder wende es als Spülung an.

Badezusatz

Für ein belebendes Vollbad übergieße etwa zwei gehäufte Esslöffel getrockneten oder eine Handvoll frischen Rosmarin mit einem Liter kochendem Wasser. Der Aufguss sollte zugedeckt etwa zehn bis fünfzehn Minuten ziehen. Siebe den Sud und füge ihn dem Badewasser hinzu. Die ideale Badetemperatur liegt bei etwa 36 bis 38 Grad Celsius. Die Badedauer sollte zehn bis fünfzehn Minuten nicht überschreiten.

Rosmarinbäder solltest du nicht abends vor dem Schlafengehen einnehmen, da sie stark anregend wirken. Menschen mit hohem Blutdruck, Herzproblemen oder während der Schwangerschaft sollten vorher ärztlichen Rat einholen oder auf die Anwendung verzichten.

Rosmarin im Haushalt

Der Rosmarin lässt sich auch im Haushalt vielseitig nutzen, weit über die Küche hinaus. Denn aufgrund seiner antiseptischen, desodorierenden und fettlösenden Eigenschaften kann er selbst gemachten Reinigungsmitteln zugegeben werden.

Rosmarin im Putzwasser für Böden und Oberflächen

Beispielsweise eignet sich ein Aufguss aus Rosmarin als natürliches Putzwasser für Böden oder Oberflächen, das nicht nur reinigt, sondern auch einen frischen, krautigen Duft hinterlässt. Besonders in Küche und Bad hilft Rosmarin, unangenehme Gerüche zu neutralisieren.

Rosmarinzweige gegen Insekten

Rosmarin hat eine abschreckende Wirkung auf verschiedene Insekten, insbesondere auf Mücken, Fliegen, Ameisen und Motten. Diese Wirkung verdankt er seinen ätherischen Ölen, vor allem Cineol, Kampfer und Borneol, deren intensiver Duft von vielen Insekten gemieden wird. Lege dazu frische Rosmarinzweige im Wohnbereich, auf dem Balkon oder auf dem Gartentisch aus. Auch beim Grillen entfaltet Rosmarin seine insektenabwehrende Wirkung, wenn du einige Zweige auf die heiße Glut legst.

Raumerfrischer mit Rosmarin

Ein selbst hergestelltes erfrischendes Raumspray bzw. Duftspray aus einigen Tropfen ätherischem Rosmarinöl, Wasser und etwas Alkohol (Alkoholgehalt der fertigen Mischung mind. 20 %) eignet sich zur Anwendung auf Vorhängen, Fensterrahmen oder Kleidung. Es sollte aber nicht unverdünnt auf die Haut gelangen. Gegen Motten kannst du getrockneten Rosmarin in kleine Stoffsäckchen füllen und im Kleiderschrank platzieren.

Rosmarin erkennen und sammeln

Rosmarin ist ein beliebtes Würzkraut für herzhafte aber auch süße Speisen. Zudem besitzt er zahlreiche heilsame Eigenschaften.

Der Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch, der bei Idealbedingungen eine Wuchshöhe von bis zu zwei Metern erreichen kann.

  • Immergrüner Halbstrauch mit holzigem, verzweigtem Wuchs.
  • Die Blätter sind schmal, nadelartig, dunkelgrün auf der Oberseite, silbrig-grau und leicht filzig auf der Unterseite.
  • Sie sind gegenständig angeordnet, derb und duften bei Berührung aromatisch.
  • Die Blüten sind klein, zart und meist hellblau, seltener violett, rosa oder weiß.
  • Die Blütezeit reicht von März bis Mai, in milden Regionen auch schon ab Februar und manchmal ein zweites Mal im Herbst.
  • Der Duft ist würzig, harzig, intensiv aromatisch, besonders bei Sonne oder Reibung der Blätter.
  • Nach der Blüte entstehen kleine, unscheinbare Klausenfrüchte.

Rosmarin ist in der Regel gut zu erkennen und wird nur selten mit anderen Pflanzen verwechselt, da er durch sein intensives Aroma und die nadelartigen, duftenden Blätter auffällt. Dennoch kann es in seltenen Fällen zu Verwechslungen mit anderen Pflanzen kommen, insbesondere bei jungen Pflanzen.

In der Küche oder Hausapotheke sollte man Rosmarin ausschließlich aus sicherer Quelle verwenden. Entweder aus dem eigenen Garten oder aus dem Handel. Bei Rosmarin aus dem Gartencenter empfiehlt es sich, auf die lateinische Bezeichnung “Rosmarinus officinalis” zu achten.

Rosmarin im Garten

Rosmarin liebt sonnige, warme und geschützte Standorte und fühlt sich sowohl im Garten als auch auf dem Balkon an vollsonnigen Plätzen besonders wohl. Ideal sind durchlässige, eher magere und kalkhaltige Böden; Staunässe verträgt die Pflanze nicht, weshalb vor allem im Topf auf eine gute Drainage geachtet werden sollte. Gegossen wird sparsam und erst, wenn die oberste Erdschicht abgetrocknet ist.

Ein leichter Rückschnitt im Frühjahr hält Rosmarin buschig, während blühende Triebe während der Saison geerntet und eingekürzt werden können. Ein starker Schnitt ins alte Holz ist nicht empfehlenswert.

Rosmarin ist bedingt winterhart: In milden Regionen genügt ein Schutz mit Vlies oder Reisig, Topfpflanzen überwintern am besten hell und frostfrei bei etwa 5–10 °C.

Vermehren kannst du Rosmarin unkompliziert über Stecklinge, die du im Frühjahr oder Spätsommer schneidest und in Erde oder Wasser bewurzeln kannst. Mit viel Sonne, wenig Wasser und regelmäßigem Schnitt ist Rosmarin eine pflegeleichte, mehrjährige Pflanze, die Garten, Balkon und Küche bereichert.

  1. Marzell, H., 2002 “Geschichte und Volkskunde der deutschen Heilpflanzen” ↩︎
  2. Fuchs, R., 2009 “Hippokrates, Sammtliche Werke (1897)↩︎
  3. Hamidpour, S. et al. (2017). „Rosmarinus Officinalis (Rosemary): A Novel Therapeutic Agent for Antioxidant, Antimicrobial, Anticancer, Antidiabetic, Antidepressant, Neuroprotective, Anti-Inflammatory, and Anti-Obesity Treatment.“  ↩︎
  4. Ojeda-Sana, A. M., van Baren, C. M., Elechosa, M. A., Juárez, M. A., & Moreno, S., 2013. “New insights into antibacterial and antioxidant activities of rosemary essential oils and their main components.” ↩︎
  5. EMA, 2009 “Rosmarini aetheroleum – herbal medicinal product”  ↩︎
  6. Touafek, O., et al. 2004 “Chemical Composition of the Essential Oil of Rosmarinus officinalis Cultivated in the Algerian Sahara” ↩︎
  7. Baur-Müller, B. (2016) “Westliche Heilpflanzen in der chinesischen Medizin”  ↩︎
  8. Madaus, G., 1976 “Lehrbuch der biologischen Heilmittel” ↩︎
  9. Tisserand, R., & Young, R., 2014 “Essential Oil Safety: A Guide for Health Care Professionals.” ↩︎

Steckbrief

Kurzbeschreibung
Rosmarin ist nicht nur ein beliebtes Gewürz für Gemüse, Fisch und Fleisch, man kann damit auch süße Plätzchen oder spritzige Getränke verfeinern. Als Heilpflanze wirkt Rosmarin anregend auf Kreislauf, Appetit und Durchblutung und kann mit ihrem Duft Kopfschmerzen lindern. Wirkstoffe des ätherischen Öls wirken antibakteriell und antimykotisch. Rosmarin ist also deutlich mehr als ein Gewürz für Ofenkartoffeln!
Lateinischer Name
Rosmarinus officinalis
Familie
Lippenblütler (Lamiaceae)
Verwendbare Pflanzenteile
Blätter, Blüten
Blattform
nadelförmig
Blütenfarbe
blau, rosa, violett, weiß
Giftigkeit
ungiftig
Inhaltsstoffe
ätherische Öle, Bitterstoffe, Borneol, Campher, Cineol, Gerbstoffe, Rosmarinsäure
Eigenschaften
anregend, antimykotisch, appetitanregend, desinfizierend, durchblutungsfördernd
Hilft bei
Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche, Migräne

3 Kommentare
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  1. Vielen Dank für die umfangreichen Informationen über den Rosmarin.
    Er verdient viel mehr Beachtung.

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  2. Ich liebe den Duft von Rosmarin auch beim Räuchern. Seit ich eine kleine Destille habe, gewinnen ich auch eigenes ätherisches Öl

    Antworten
  3. Andy Boozer

    Rosmarin ist so vielseitig. Ich verwende es auch sehr häufig zum Kochen und Würzen. Außerdem kann es auch gut in einem Vaporizer verdampfen lassen.

    Antworten

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