Ein Heiltee für jedes Wehwehchen
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Tee ist ein sehr beliebtes Getränk, obwohl nicht jedem bekannt ist, das unterschiedliche Teesorten auch unterschiedliche Wirkungen erzielen. Tee ist also nicht gleich Tee.

Strenggenommen gibt es nur eine Teepflanze, die Camellia sinensis, aus welche der Grüne, Schwarze und Weiße Tee gewonnen wird. Aber auch Aufgüsse mit anderen Pflanzen werden oft als Tee bezeichnet.

Aufgüsse mit verschiedenen Heilkräutern und Früchten können dem Körper gesundheitsfördernde Stoffe zuführen. Einige dieser Wirkstoffe sind sanfter Alternativen zu gängigen Medikamente und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Viele dieser Pflanzen kannst du kostenlos und ganz in deiner Nähe finden. Zusätzlich tut die Bewegung, die frische Luft und die Entspannung beim Sammeln von Wildkräutern und Wildfrüchten in der Natur unserer Gesundheit und unserer Seele gut. Die passenden Heilpflanzen für die häufigsten Beschwerden, erkläre ich dir hier.

Der richtige Tee für jedes Wehwehchen

Viele Beschwerden lassen sich auf natürliche Weise mit dem richtigen Tee lindern. Es gibt meist mehrere Kräuter oder auch Früchte, die sich dafür eignen, auch wenn sie unterschiedliche Wirkstoffe aufweisen. Es ist empfehlenswert zwei oder mehr Pflanzen zu kombinieren, um eine stärkere Wirkung zu erzielen. Besonders sinnvoll ist das, wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten.

Tipps zur Zubereitung deines Heiltees gibt es weiter unten.

Erkältung und Schnupfen

Folgenden Heilpflanzen können sowohl helfen eine Erkältung vorzubeugen, als auch bestehende Erkältungssymptome zu beheben. Wie du dir deine Teemischung gegen Erkältungen zusammen stellst, kannst du hier nachlesen. Alternativ sind Erkältungstees auch online erhältlich.

  • Lindenblütentee kann durch die enthaltenen Schleimstoffe Halschmerzen mildern und Hustenreiz beruhigen. Zusätzlich wirkt er schmerzstillend und entzündungshemmend und kann auch vorbeugend gegen grippale Infekte getrunken werden.
  • Holunderblüten wirken unter anderem schweißtreibend, schleimlösend und entzündungshemmend und können mit ihrer stark wärmenden Wirkung gegen eine beginnende Erkältung eingesetzt werden.
  • Gundermann wirkt auswurffördernd, schleimlösend und entkrampfend und kann bei Verschleimungen aller Art eingesetzt eingesetzt werden.
  • Hagebutten enthalten eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Teeaufguss wirkt kräftigend und stärkt das Immunsystem.

Eine Vielzahl von Beschwerden lässt sich auf natürlichem Wege durch Heiltees lindern. Finde heraus, welche Pflanzen bei welchen Beschwerden helfen.

Kopfschmerzen und Migräne

Kopfschmerzen und Migräne können sehr belastend sein und uns im Alltag einschränken. Da ist der Griff zu Medikamenten schnell getan. Versuche doch mal die Beschwerden mit folgenden Teesorten zu lindern:

  • Mädesüß enthält Salicylsäure und gehört zu den besten pflanzlichen Schmerzmitteln.
  • Waldmeistertee kann durch seine schmerzstillenden, nervenstärkenden und beruhigenden Eigenschaften Kopfschmerzen und Migräne auf sanfte Weise lindern.
  • Baldrianwurzeln sind ein populäres Nervenmittel. Sie wirken krampflösend, kräftigend und entspannend.
  • Ingwer gilt als natürlicher Blutverdünner. Die ätherischen Öle bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Zirkulation der roten Blutkörperchen. Zudem wirkt die Knolle schmerzstillend und entkrampfend.

Hinweis: Waldmeister und Mädesüß können in hoher Dosierung zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen. Daher wird empfohlen nicht mehr als drei Gramm des Krautes auf einen Liter Wasser zu verwenden.

Wechseljahresbeschwerden

Wechseljahresbedingte Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sind häufig auf einen niedrigen Östrogenspiegel zurückzuführen. Die folgenden Wildpflanzen können helfen in der Menopause helfen:

  • Rotklee enthält Phytoöstrogene die dem menschlichen Hormon Östrogen ähneln. Diese können den Hormonspiegel ausgleichen und Beschwerden wie Hitzewallungen, Unruhe oder Schlafproblemen helfen.
  • Frauenmantel kann durch seine entkrampfende und nervenstärkende Wirkung eine Vielzahl von wechseljahresbedingten Beschwerden vermindern.
  • Hirtentäscheltee kann als Kur getrunken zahlreiche Beschwerden wie Kreislaufschwäche oder Gebärmutterblutungen lindern.
  • Misteltee kann durch die enthaltenen Phytohormone den sinkenden Hormonspiegel ausgleichen und Hitzewallungen oder depressive Stimmung mildern.

Diese Wild- und Heilkräuter helfen bei typischen Beschwerden in den Wechseljahren - Hilfe gegen Hitzewallungen, Schlafstörungen, Depression & mehr

Tee gegen Menstruationsbeschwerden

Unterleibsschmerzen, Krämpfe oder unregelmäßige Menstruation gehören für viele Frauen zum Alltag. Diese Pflanzen können solche Beschwerden auf sanfte aber wirkungsvolle Weise mildern:

  • Frauenmanteltee ist ein wahres Allheilmittel und kann bei einer Vielzahl von Frauenleiden eingesetzt werden. Er wirkt ausgleichend auf den Organismus und kann bei unregelmäßiger, schmerzhafter und zu starker Menstruation Abhilfe schaffen.
  • Rotkleetee kann durch die enthaltenen Phytoöstrogene Unterleibsschmerzen während der Menstruation lindern. Auch bei Schwankungen des Menstruationszyklus kann der Tee bei regelmäßigem Konsum Abhilfe schaffen.
  • Schafgarbentee hilft bei unregelmäiger und zu starker Menstruation und wirkt Schmerzen, Krämpfen und Ausfluss entgegen.
  • Beifuß kann durch seine krampflösende und wärmende Wirkung Unterleibsschmerzen reduzieren. Zu beginn einer Schwangerschaft sollte Beifußtee allerdings nicht getrunken werden, da er wehenfördernd wirkt.

Die schönen Blüten des roten Wiesenklees helfen bei Wechseljahresbeschwerden, Menstruationsproblemen und vielem mehr.

Schlafprobleme, Stress und Anspannung

Schlafstörungen durch Stress und Anspannung sind keine Seltenheit. Ganz ohne Nebenwirkungen kannst du Einschlafprobleme oder Nervosität mit den Kräften der Natur reduzieren:

  • Baldrian ist ein bekanntes Mittel gegen Schlafprobleme. Ein Teeaufguss wirkt krampflösend, entspannend und kann Nervosität, Angstzustände und Schlafstörungen mindern.
  • Hopfen enthält Lupulin, welches eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung hat.
  • Lavendel wird schon seit mehreren jahrhunderten für seine beruhigende Wirkung geschätzt. Er hilft bei einem ruhigen Schlaf und fördert das Durchschlafen.
  • Weißdorntee hat blutdruckregulierende und entspannende Wirkstoffe, welche Nervosität, Angstzustände und Schlafstörungen lindern können.

Tipp: Hier ist ein Rezept für hausgemachten Sandmännchen-Tee gegen Ein- und Durchschlafprobleme. Alternativ sind natürliche Ein- und Durchschlaftees auch online erhältlich.

Wenn du nicht einschlafen kannst oder Probleme mit dem Durchschlafen hast, können dir einige Wildkräuter helfen -, probier diese Wildkräuterteemischung.

Übelkeit

Bauchschmerzen, Übelkeit und Reisekrankheit können durch die sanften Wirkstoffe dieser Pflanzen auf natürliche Weise gelindert werden.

  • Kamillenblütentee sind ein beliebtes Mittel gegen Bauchschmerzen. Ihre schmerzstillenden und krampflösenden Wirkstoffe helfen Schmerzen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern.
  • Ingwertee wirkt Übelkeit, Erbrechen und Reisekrankheit entgegen und fördert die Verdauung.
  • Ringelblumen können dank ihrer säurehemmenden Wirkung Sodbrennen und Übelkeit lindern.
  • Lavendel hat dank der enthaltenen Gerbstoffe eine positive Wirkung auf Magen und Darm. Ein Teeaufguss hilft den Magen-Darm-Trakt zu entspannen und Übelkeit zu lindern.

Die Kamille ist eine der beliebtesten Teepflanzen und das nicht ohne Grund denn sie hat eine Vielzahl an heilenden Eigenschaften. Wie du sie selber sammelst und was sie alles kann, erfährst du hier.

Verdauungsprobleme

Eine Vielzahl an Verdauungsproblemen wie Blähungen, Sodbrennen, Völlegefühl oder Appetitlosigkeit lassen sich mit Aufgüssen folgender Pflanzen lindern:

  • Wermut wirkt gallenflussfördernd, krampflösend und verdauungsfördernd und hat einen anregenden Einfluss auf den gesamten Verdauungsapparat.
  • Schafgarbentee hat eine entkrampfende Wirkung, regt die Verdauung an und hilft bei Appetitlosigkeit.
  • Wilder Hopfen regt die Bildung von Magensäften an, fördert die Verdauung und hilft bei Appetitlosigkeit.
  • Ringelblumentee enthält Bitterstoffe, welche bei Magenbeschwerden, Darmstörungen und Verdauungsproblemen Linderung verschaffen.

Eine Vielzahl von Beschwerden lässt sich auf natürlichem Wege durch Heiltees lindern. Finde heraus, welche Pflanzen bei welchen Beschwerden helfen.

Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen fühlen sich zum Ende des Winters hin frühjahrsmüde, schlapp und antriebslos. Um deinen Organismus wieder in Schwung zu bringen und deinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, helfen diese Wildkräuter:

  • Giersch wirkt kräftigend und kann unseren Körper nach einem langen Winter mit vielen dringend benötigten Vitaminen und Mineralstoffen versorgen.
  • Gänseblümchentee ist ein echter Stimmungsaufheller, unterstützt den Stoffwechsel und reinigt das Blut.
  • Scharbockskraut hat einen hohen Gehalt an Vitamin C , wirkt blutreinigend, regt den Hautstoffwechsel an und vertreibt Frühjahrsmüdigkeit.
  • Brennnesseltee hat starke stoffwechselförderne Eigenschaften und hilft den Körper zu entgiften und zu entschlacken.

Jeder kennt es und jeder liebt es! Das kleine Gänseblümchen wächst das ganze Jahr über auf fast jeder Wiese und weckt aufgebrüht als Tee wahre Superkräfte.

Tipp: Johanniskraut speichert die Kraft der Sonne und kann als Tee eingenommen geistiger Erschöpfung und Stimmungstiefs entgegenwirken. Zudem macht es die Haut lichtdurchlässiger und erleichtert dem Körper so die Aufnahme der, im Frühjahr dringend benötigten UV-Strahlung. Für eine äußerliche Anwendung kannst du Johanniskrautöl verwenden.

Blasenentzündung

Bevor du bei einer Blasenentzündung zu Antibiotika greifst, versuch es doch erstmal mit natürlichen Heiltees, die bei der Durchspülung und Reinigung helfen. Beachte, dass dazu eine hohe Flüssigkeitszufuhr notwendig ist, mindestens drei Liter pro Tag.

  • Goldrutentee gilt als klassisches Nierenkraut. Ihre entzündungshemmende, harntreibende und schmerzstillende Wirkung kann verschiedenste Nieren- und Blasenerkrankungen lindern.
  • Brennnesseltee hilft Bakterien- und Virusinfektionen zu bekämpfen und Infektionen und Entzündungen der Harnwege zu lindern.
  • Mädesüßtee wirkt entzündungshemmend und harntreibend und trägt dazu bei einen Harnwegsinfekt schneller abklingen zu lassen. Die enthaltene Salicylsäure hat eine schmerzlindernde Wirkung.
  • Birkenblätter haben dank der enthaltenen Flavonoide eine harntreibende Wirkung. Auf diese Weise werden die Nieren und Ausscheidungsorgane besser durchgespült und Krankheitserreger ausgeschwemmt.

Harnwegsentzündungen sind schmerzhaft und der Griff zu synthetischen Antibiotika ist verlockend. Aber auch in der Natur finden sich einige sehr wirkungsvolle Heilmittel.

Fieber

Fieber ist ein Signal dafür, das die körpereigene Abwehr auf Hochtouren arbeitet. Auf Dauer kann die erhöhte Körpertemperatur allerdings sehr belastend sein.

  • Frauenmanteltee wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und kräftigend und kann Fiebersymptome wie Gliederschmerzen lindern.
  • Mutterkraut kann durch seine schmerzstillenden und fiebersenkenden Wirkstoffe eine Vielzahl an Beschwerden lindern.
  • Weidenrindentee enthält Salicylate, welche bei Schmerzen, Fieber und Entzündungen helfen können.
  • Goldnesselblüten haben entzündungshemmende und antibakterielle Wirkstoffe und finden bei Bronchitis, Fieber und Magenbeschwerden Anwendung.

Nutze das Mutterkraut als starkes Frauenheilmittel, gegen Migräneanfälle und zur natürlichen Behandlung von Insektenstichen.

Bluthochdruck

Diese Pflanzen können gegen erhöhten Blutdruck auf sanfte, natürliche Weise vorbeugen und ihn auch lindern:

  • Weißdorntee wirkt blutdruckregulierend und herzstärkend und kann sowohl bei niedrigem, als auch bei hohem Blutdruck helfen.
  • Lindenblütentee hat eine beruhigende und blutdrucksenkende Wirkung und verleiht deinem Tee ein liebliches Aroma.
  • Herzgespanntee wirkt blutdruckregulierend, herzstärkend und durchblutungsfördernd und kann bei einer Vielzahl von Herzbeschwerden Linderung verschaffen.
  • Lavendeltee kann mit seinen beruhigenden und durchblutungsfördernden Eigenschaften den Blutdruck senken und Unruhe und Nervosität lindern.

Nutze das beruhigende Herzgespann für Herzleiden, als Stärkungsmittel bei Unruhezuständen, Nervosität und in den Wechseljahren.

Gicht

Ein Überschuss an Harnsäure kann das Risiko von Gichtanfällen und Gichtbeschwerden verstärken. Durch diese Heiltees können die Beschwerden gelindert werden.

  • Giersch ist schon seit langem für seine heilende Wirkung bei Gicht und Rheuma bekannt. Er wirkt entsäuernd und harntreibend, wodurch überschüssige Harnsäure besser abgeleitet werden kann.
  • Holunderblütentee wirkt harntreibend, kräftigend und blutreinigend.
  • Brennnesseltee wirkt entgiftend und harntreibend und kann auch bei Rheuma helfen.
  • Löwenzahntee hat eine anregende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel, insbesondere von Nieren, Blase und Magen.

Tee zur Entwässerung und Entgiftung

Nach einer Krankheit befinden sich oft noch Medikamenten- oder Antibiotika-Rückstände im Körper. Um diese auszuspülen eignen sich folgende harntreibenden, ausleitenden Teesorten.

  • Birkenblätter enthalten viele Wirkstoffe, welche für unsere Ausscheidungsorgane von Bedeutung sind.
  • Goldrutentee hat ebenfalls eine durchspülende, entwässernde und ausschwemmende Wirkung und hilft so Medikamentenreste schneller aus dem Körper zu transportieren.
  • Giersch besitzt die Fähigkeit, schädliche Stoffe aus dem Körper auszuschwemmen.
  • Brennnesseltee wirkt harntreibend und hilft dem Körper bei der Reinigung.

Eine Vielzahl von Beschwerden lässt sich auf natürlichem Wege durch Heiltees lindern. Finde heraus, welche Pflanzen bei welchen Beschwerden helfen.

Halsschmerzen und Entzündungen im Mundraum

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wie zum Beispiel einer Mandelentzündung, können Heiltees als Mundspülung genutzt werden. Alle der folgenden Teepflanzen sind ungiftig und können auch bedenkenlos geschluckt werden.

  • Gänsefingerkrauttee hilft als Gurgelmittel durch seine schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe.
  • Schlangenknöterichtee kann zur Waschung von Wunden und bei allen entzündlichen Prozessen im Mund- und Rachenraum eingesetzt werden.
  • Spitzwegerich hat eine Vielzahl von heilenden Eigenschaften und wirkt allen Arten von Entzündungen entgegen.
  • Ringelblumen werden traditionell zur äußerlich zur Heilung der Haut eingesetzt. Mit ihrer antibakteriellen, schmerzstillenden und wundheilenden Wirkung können sie bei vielen Wunden und Entzündungen Abhilfe schaffen.

Der Spitzwegerich ist eine der am weitesten verbreiteten Wildpflanzen. Nutze seine Blätter, Blüten, Samen und Wurzeln als Nahrung und für die Gesundheit!

Zubereitung und Anwendung der Heiltees

Einen Heilkräutertee aus getrockneten Blüten, Blättern oder Wurzeln bereitest du am besten wie folgt zu:

  1. Einen Esslöffel des getrockneten Krautes mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen.
  2. Zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen.
  3. Das kondensierte Wasser am Deckel mit in den Tee gießen, es ist reich an ätherischen Ölen.

Hinweis: Um den optimalen Wirkungsgrad zu erreichen ist es empfehlenswert, die Teesorte nach spätestens zwei Wochen zu wechseln. Ein und dieselbe Teepflanze sollte nicht länger als sechs Wochen durchgehend angewendet werden.

Vieler dieser Wildpflanzen kannst du selber ernten oder du lässt dir eine individuelle Mischung in einem Kräuterladen oder Teegeschäft zusammenstellen.

Sammelst du deine Teepflanzen auch am liebsten selbst? Welches ist deine Lieblingskräuterteemischung? Verrate sie uns in einem Kommentar unter diesem Beitrag!

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